(Die Rheinpfalz) Richard Denger, Vorsitzender des SVN Zweibrücken, ließ am Dienstagabend – nach der Absage von Trainer Sven Blauth – keinen Zweifel daran, dass der SVN in der kommenden Saison in der Oberliga antreten wird. Ein Rückzug sei im Moment kein Thema, sagte er. Noch bis zum 1. Juli hätte der SVN allerdings die Möglichkeit, freiwillig in die Verbandsliga zu wechseln.

In der ersten Juli-Woche nehmen vier Jugend-Handballteams des SV 64 Zweibrücken am größten Jugend-Handballturnier der Welt, dem Partille-Cup (29. Juni bis 4. Juli) in Göteborg teil. Mit 38 jungen Sportlern (je zwei männliche und zwei weibliche B-Jugend-Mannschaften) und sieben Betreuern starten die Zweibrücker Junglöwen am Sonntag mit dem Flugzeug von Frankfurt aus nach Schweden. Untergebracht […]

(Die Rheinpfalz) „Egal, gegen wen man spielt: Der DHB-Pokal ist immer etwas ganz Besonderes“, meinte Stefan Bullacher, Trainer des Süd-Drittligisten SV 64 Zweibrücken, nach der gestrigen Auslosung der ersten Runde im reformierten DHB-Pokalwettbewerb. Der SV 64 trifft am Wochenende des 15./16. August im Halbfinale eines Viererturniers in Aue auf den dort beheimateten Zweitligisten EHV Aue – wie bereits vor zwei Jahren in Zweibrücken.

(Die Rheinpfalz) Sechs Wochen war Sven Blauth Trainer des SVN Zweibrücken. Gestern Abend, kurz vor dem Start in die Vorbereitung auf die Oberliga-Saison, warf er das Handtuch und trat zurück. Als Grund gab er an, dass dringende Verbindlichkeiten des Vereins aus dem Etat der Mannschaft bezahlt werden sollen. „Die Spieler, die wir verpflichtet haben, haben sich auf mein Wort verlassen“, sagte er. Dass sie das zugesagte Geld erhalten, sei aber nicht sichergestellt. Das könne er nicht verantworten.

(Die Rheinpfalz) Der Weg zurück in die Oberliga war für Fußball-Regionalligist SVN Zweibrücken brutal. 18 Niederlagen am Stück nährten am Ende nur noch eine Hoffnung: Hoffentlich ist es bald vorbei. Null Punkte, 2:42 Tore, die Bilanz des SVN im Fußballjahr 2015 ist deprimierend.

(Die Rheinpfalz) „Kaaf da noch schnell e Worscht, gleich is Siegerehrung.“ Sätze wie dieser fallen gerne mal auf Sportveranstaltungen, zu denen Eltern ihre Kinder begleiten. So auch am Wochenende auf dem Sportgelände der TSG Mittelbach-Hengstbach: Daneben fielen aber auch viele Tore, denn von Freitag bis Sonntag war der TSG-Rasen Austragungsort der Jugendstadtmeisterschaften. Die Siegerliste war bunt gemischt: Stadtmeistertitel holten der SVN Zweibrücken (2), der TuS Wattweiler, die SG SV Ixheim/TSC Zweibrücken I, der SV Ixheim II und der JFV Zweibrücken.

(Die Rheinpfalz) Gut sechs Wochen vor dem Saisonstart der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar am 1. August nimmt der Kader des SVN Zweibrücken Formen an. „Vor einem Monat waren wir noch bei null Spielern, jetzt haben wir sogar eine Mannschaft mit ein bis zwei Auswechselspielern“, sagte Sven Blauth, der neue Trainer des Regionalliga-Absteigers.

(Die Rheinpfalz) Das Geheimnis des bisher größten sportlichen Erfolges des Handball-Drittligisten SV 64 Zweibrücken: „Eine Mannschaft, die immer wollte, egal wie schwierig die Voraussetzungen waren, und eine Mannschaft, die nicht mit sich gehadert hat“. Das ist für SV-Trainer Stefan Bullacher die Grundlage für den herausragenden siebten Platz in der Dritten Liga West und die Qualifikation für den DHB-Pokal.

(Die Rheinpfalz) Speerwerferin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken hat gestern bei den deutschen Meisterschaften der U23 in Wetzlar ihren Titel verteidigt – und mit 61,57 Meter im ersten Versuch auch die Qualifikationsnorm für die Weltmeisterschaften vom 22. bis 30. August in Peking geknackt. Auch für LAZ-Sprinterin Sina Mayer lief’s gut: Sie unterbot über 100 und 200 Meter die Normen für die DM in Nürnberg.

(Die Rheinpfalz) Eine tolle Flugshow mit zwei neuen Meeting-Rekorden boten gestern die Stabhochspringer beim vierten Himmelsstürmer-Cup des LAZ Zweibrücken, vor allem die Männer. 800 Zuschauer verfolgten im Westpfalzstadion wie Sieger Carlo Paech mit ganz starken 5,80 Metern eine neue Bestleistung sprang, Weltmeister Raphael Holzdeppe zurück zu alter Stärke findet – und mit viel Spaß die klasse Rekordsprünge von Hichem Cherabi.