Ehrenamtlerehrung 2016

Der Stadtverband für Sport e.V. Zweibrücken lud am Freitag den 18. November zur ersten Ehrenamtlerehrung im Sport in Zweibrücken ein.

Alle zwei Jahre ehrt der Stadtverband für Sport e.V. Zweibrücken herausragende Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler im Sport (erstmals in diesem Jahr).

Impressionen von der Veranstaltungen – Viele Fotos

Das Ehrenamt stellt das Rückgrat des Vereinssports dar. Ohne Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler wäre ein so breites Angebot im Sport, wie es in Zweibrücken besteht, nicht möglich. Dem Stadtverband ist es ein besonderes Anliegen dieses Engagement für den Sport und die Gesellschaft zu würdigen. Hierzu wurde eine eigene Ehrenordnung verabschiedet.

Die Ehrung fand im Rahmen eines kleinen Sektempfangs statt. Der Vorsitzende des Stadtverbands Prof. Dr. Marold Wosnitza und der Sportwart Thomas Wolf führen durch die Veranstaltung. Grußworte kamen von Bürgermeister Rolf Franzen und vom Sportkreisvorsitzenden (Vertreter des Sportbundes Pfalz in Zweibrücken) Frank Schmid. Insgesamt werden 32 Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus 15 Zweibrücker Vereinen geehrt.

Die Veranstaltung fand im KIZ der Stadtwerke Zweibrücken statt.

 

Die Geehrten:

Roswitha Baier
(Turn- und Sport-Club Zweibrücken)

Bereits seit dem 17. August 1969 steht Roswitha Baier zu­sammen mit Gerlinde Hoffmann an der Kasse des TSC. Bei je­dem Heimspiel, bei Wind und Wetter kassieren sie die Eintritts­gelder und ken­nen die Stammzuschauer alle persön­lich. Eine zuver­lässige Größe beim TSC Zweibrücken, auf die im­mer Verlass ist.

 

Hubert Becker
(1. Judo Club Zweibrücken)

Herr Hubert Becker hat sich seit dem 01.10.1978 dem Judoverein ver­schrie­ben. Viele Aufgaben und Ämter hat er übernommen, vom Trainer, Prüfer und Jugendleiter bis hin zum Vorstandsmit­glied. Auch heute noch ist er als Trai­ner und Prüfer für den 1. Judo Club Zwei-brü­cken tätig.

 

Paul Bollig

(SG Zweibrücken)

Herr Paul Bollig hat sich seit mehr als zwanzig Jahren durch hervorragende Vereinsarbeit in der Vorstandschaft der SG Zwei­brücken e. V. ausgezeich­net. Zu­nächst als 2. Vorsitzen­der, da­nach als 1. Vorsitzender; er steht dem Verein nach wie vor mit Rat und Tat und vollem Ein­satz zur Seite. Des Weiteren ist er seit vielen Jahren als 1. Vorsit­zender des Kegelrings Zwei­brü­cken tätig, nachdem er zuvor lange Zeit als 2. Vorsitzen­der fun­giert hat.

 

Rita Clauß

(Wassersportfreunde Zweibrücken)

Frau Clauß hat fast zwanzig Jahre als ehrenamtliche Übungsleiterin ohne jegliches Entgelt und Aufwandsent­schädigung jeweils mehrere Stunden pro Woche zu­meist die Freizeitschwimmer der Wassersportfreunde be­treut. Sie war zudem über mehrere Jahre als Fachwartin für Schwimmen, Freizeit-schwimmen und Wettkampforganisation im Vorstand des Vereins. Sie verfasste zudem die Jubiläumsausgabe des Wasserspritzers, der Vereinszeit-schrift der Wsf zum 25. Jubiläum. Des Weiteren baute sie die Wsf-Homepage auf und betreute diese in den Anfangs-jahren als Webmaster. Sie war darüber-hinaus über zwei Jahrzehnte für die nahezu alleinverantwortliche Organisation der Wsf-Wettkämpfe (Sprint-Cup, früher Seniorenschwimmfeste und die Stadtmeisterschaften im Schwimmen) verantwortlich und organisierte diese.

 

Klaus Dauber

(Radsportclub 88 Zweibrücken)

Herr Klaus Dauber ist seit vielen Jahren der Vorsitzende des RSC Zweibrücken 88 e.V. Er gehört auch zu den Gründungsmitgliedern des Vereins aus dem Jahr 1988. Klaus Dauber hat zahlreiche Veranstaltungen, insbesondere die durchgeführten Radrennen in Zwei-brücken und Umgebung mitorganisiert. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz wäre es nicht möglich gewesen, so zahlreiche Rennsportveranstaltungen in Zweibrücken und Umgebung auszurichten.

 

Birgit Dawo

(Vereinigte Bewegungsspieler Zweibrücken)

Birgit Dawo ist seit vielen Jahren im Vorstand der VB 1901 e.V. Zwei-brücken engagiert. Sie ist zusammen mit Winfried Stark Behinderten- und Ausländerbeauftragte des Vereins. Zusammen mit Winfried Stark ist sie verantwortlich für die Organisation von vielfältigen Veranstaltungen, insbesondere im Bereich der Integration und Inklusion. Dies spiegelt sich vor allem in ihrem vereinsübergreifenden Engagement in der Flüchtlingshilfe und ihrer aktiven Mitgliedschaft im Beirat für Migration und Integration wider.

 

Klaus Gehlbach

(Sportverein Ixheim)

Herr Klaus Gehlbach hat sich als Jugendleiter des SV Ixheim seit knapp vier Jahrzehnten ausgezeichnet. Seine Stärke sind seine große Erfahrung, so-wie seine Ruhe, mit welcher er an-fallende Probleme stets im Stande ist zu lösen. Er hat stets ein Ohr für die Jugend. Freizeitfahrten zum Hundseck, Fußballcamps und Jugendturniere sind stets sein Aufgabenfeld. Auch als Jugendtrainer bei den Bambinis ist er immer noch aktiv und direkt an der Basis. Klaus Gehlbach ist als 2. Vor-stand mit dem Aufgabengebiet Jugend betraut, das schon immer eine Schlüsselfunktion beim SV Ixheim darstellt. Herr Klaus Gehlbach ist ein Glücksfall für den Verein.

 

Hilde Grigat

(Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken)

2016 feiert Hilde Grigat zwei Jubiläen: Sie wird 75 Jahre alt und gehört dem Verein 50 Jahre an. Ihre Laufbahn als vielseitige Übungsleiterin begann 1968. In Lehrgängen und Fortbildungsveranstaltungen erwarb sie sich das not-wendige Wissen. In den ersten Jahren ihrer Übungsleiterlaufbahn durchlief Hilde Grigat fast die ganze Bandbreite des Übungsangebots: Mutter und Kind, Mittwochs-Frauen, Senioren-Gymnastik und Aerobic gehörten dazu. Im Laufe ihrer Tätigkeit konzentrierte sie sich immer stärker auf den Gesundheitssport im eigentlichen Sinne. Eine Zeit lang hatte sie am Vormittag vier Wirbel-säulengymnastik-Kurse nebeneinander. Ihre besondere Zuwendung erfährt die Gruppe „Sport in der Krebsnachsorge“, die sie nun schon 27 Jahre betreut. Zum Programm gehört auch die bei den Damen sehr beliebte Wassergymnastik. Eine Teilnehmerin an dem Krebskurs fasst ihre Erfahrung so zusammen “Seit ich zweimal die Woche in dieser Gruppe mitmache, geht es mit der Beweglichkeit besser, ich bin wie neu geboren.“

 

Elisabeth Heim

(Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken)

Die 1945 geborene Elisabeth Heim trat gleich noch ihrem Umzug nach Zwei-brücken in die VTZ ein, der sie nun 46 Jahre angehört. 1970 begann sie auch mit ihrer Übungsleitertätigkeit, die bis heute andauert. Montags von 20 bis 22 Uhr gehört die große Sporthalle der Fitness-Gruppe von Elisabeth Heim, und das seit mehr als 40 Jahren. Die Montagsfrauen sind ein lustiges Völkchen, das zu jedem Schabernack bereit ist. Geselligkeit ist Trumpf. Es wird viel gefeiert. Im Westpfalzgau hat Elisabeth Heim das Amt der Frauenwartin übernommen. Dabei ist sie verantwortlich für die Großraumvorführung der Pfälzer Turnerinnen aus allen Vereinen. Sehr viel Zeit opfert sie als Wertungsrichterin für Geräteturnen und Tanz. 2008 wurde Elisabeth Heim in den Gesamtvorstand der VTZ gewählt. Hier hat sie die Organisation der Kinderweihnachtsfeier übernommen und hilft bei vielen anderen Veranstaltungen mit. Eine der Montags-frauen hat Elisabeth Heim anlässlich eines Geburtstagstreffens so gekennzeichnet: „Sie ist fachlich auf Draht, ihre eigene Begeisterung steckt uns alle an, und sie hat ein Ohr für unsere Sorgen.“

 

Walter Heim

(Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken)

33 Jahre bestimmte Walter Heim als hauptamtlicher Turnlehrer die Geschicke des Turnens in der VTZ. Er war der Dreh- und Angelpunkt im Breitensport. Vor allem die Kinder haben Walter Heim, der in diesem Jahr 75 wurde, in ihr Herz geschlossen. Ein kleiner Junge vergoss sogar ein paar Tränen, als erfuhr dass Walter Heim seine Turnstunde aufgeben würde. Walter Heim kommt aber auch mit Erwachsenen gut aus. Das zeigt er beispielsweise als Servicekraft im Trimini und als fürsorglicher „Mit-reisender“ mit den Montagsfrauen seiner Frau Elisabeth. Die Ideale des Turnens sind ihm in Fleisch und Blut übergegangen, nicht nur als aktiver Turner, sondern auch als Turnlehrer. Er hat nicht resigniert, als in den 80er Jahren das Geräteturnen Zweibrücken eine längere Durststrecke durchlief. Seinem Durchhaltevermögen ist es zu verdanken, dass das Leistungsturnen seit einiger Zeit wieder blüht und gedeiht. Walter Heim verfügt als ehe-maliger Schlosser über zwei rechte Hände, die ihr wohltätiges Werk verrichten, wenn es irgendwo hakt.

 

Gerlinde Hoffmann

(Turn- und Sport-Club Zweibrücken)

Bereits seit dem 17. August 1969 steht Gerlinde Hoffmann zusammen mit Roswitha Baier an der Kasse des TSC Zweibrücken. Bei jedem Heimspiel, bei Wind und Wetter kassieren sie die Eintrittsgelder bei den Spielen und kennen die Stammzuschauer alle persönlich. Eine zuverlässige Größe im TSC Zweibrücken, auf die immer Verlass ist.

 

Wolfgang Höhler

(Fußballclub 1964 Oberauerbach)

Wolfgang Höhler ist Gründungsmitglied des FC 1964 Oberauerbach. Er hat sich in mehr als 30jähriger Tätigkeit in verschiedenen Ämtern beim FC Oberauerbach verdient gemacht. Nach und wäh­rend seiner Zeit als aktiver Sportler hatte er eine Vielzahl von Ämtern im Verein inne. Unter anderem war er Jugendleiter und Jugendtrainer. Zurzeit ist er einer der Vorsitzenden des Vereins.

 

 

Barbara Köhler

(PSG Voltigieren Zweibrücken)

Barbara Köhler engagiert sich seit über 19 Jahren erst als Gruppenhelferin, dann als eigenständige Gruppenleiterin von Voltigiergruppen im Voltigiersport. Auch heute noch hält sie 2-mal wöchent­lich ehrenamtlich Voltigier-Unter­richt in ihrem Verein ab.

 

Ruth Köhler

(PSG Voltigieren Zweibrücken)

Ruth Köhler engagiert sich seit 1974 im Voltigiersport. Ihr unermüdlicher Ein-satz machte den Sport Voltigieren in Zwei-brücken und Umgebung bekannt. Sie war Organisatorin von 29 Turniergroß-veranstaltungen und 5 Bundestagungen im Voltigieren in Zweibrücken. Noch heute hält sie mehrere Tage in der Woche ehrenamtlichen Voltigier-Unterricht in ihrem Verein.

 

Dieter Kuchenbrod

(Sportverein Ixheim)

Dieter Kuchenbrod hat bereits als Jugendspieler und später als Aktiver für den Verein seine Schuhe geschnürt. Seit rund 50 Jahren ist er Platzkassierer des SV Ixheim. Bei Wind und Wetter begrüßt er die Spieler und Zuschauer am Eingang der Römerstraße. Seine Scherze sind den Ixheimern wohl bekannt – bei den Auswärtigen war man sich nicht immer einig, wie es gemeint war. Trotz schwerer Krankheit hat er sich dies nicht nehmen lassen. Alles auch mit ein wenig Humor zu nehmen zeichnet ihn aus Dieter Kuchenbrod hat sich in außerordentlicher Weise als ehrenamtlicher Helfer in Ixheim verdient gemacht.

 

Karsten Lippick

(Turn- und Sportverein Wattweiler)

Karsten Lippick ist seit über 10 Jahren in der Jugendarbeit für den TuS Watt-weiler tätig. Sein Engagement geht weit über das des Jugendtrainers hinaus. Die Organisation von Jugendfreizeiten, Jugendturnieren und Spielfesten gehören zu seiner erfolgreichen Jugendarbeit. Für benachteiligte Kinder setzt er sich besonders ein. Den Jugendlichen und Kindern die Werte wie Respekt, Achtung, Fairplay, Toleranz und Höflichkeit zu vermitteln liegt ihm besonders am Herzen. Seit 2016 ist Karsten Lippick auch 2. Vorstand des TuS Wattweiler und für den sportlichen Bereich zuständig. Er setzt sich in dieser Funktion besonders ein für die Flüchtlinge in unserem Verein. Für Kinder und Erwachsene ist er Ansprechpartner und Berater und hat für die Sorgen immer ein offenes Ohr. Flüchtlingshilfe ist für ihn eine herausfordernde aber auch wichtige Arbeit. Für Karsten Lippick ist die Vereinsarbeit ein Dienst an der Gesellschaft und er ist weit über den Verein hinaus ein kompetenter und hilfsbereitreiter Ansprechpartner.

 

Emmchen Meyer (Wassersportfreunde Zweibrücken)

Frau Emmchen Meyer ist seit 1979 Mitglied bei den Wassersportfreunden Zweibrücken e.V. Seit dieser Zeit war und ist sie in zahlreichen verschiedenen Funktionen und Ämtern ehren-amtlich engagiert. Bis zum heutigen Tag ist Frau Meyer aktiv als Übungsleiterin tätig, sie leitet die Wassergymnastikgruppe mit großem Erfolg. Des Weitern hat Frau Meyer mit großer Begeisterung, lange Jahre in der Schwimmschule Kurse geleitet. Viele Kinder in Zweibrücken haben bei ihr schwimmen gelernt. Einige dieser Kinder sind heute schon erwachsen und erinnern sich an den Schwimmunterricht von Frau Meyer. Dies zeigt wie bedeutend das ehrenamtliche Engagement von Frau Meyer über mehrere Jahr-zehnte war und ist.

 

Ludwig Peetz

(Schach-Klub 1905 Zweibrücken)

Dr. Ludwig Peetz hat seit dem Jahre 2009 das Amt des Jugendleiters im Vorstand des Schachklubs 1905 Zwei-brücken inne. Doch schon viele Jahre länger trainiert und betreut er mit außer-gewöhnlichem Engagement die Jugend-spieler des Vereins. Über das regel-mäßige wöchentliche Training hinaus fährt er die Jugendlichen auch zu Turnieren, betreut sie und steht als Ansprechpartner und zur Analyse ihrer Partien vor Ort zu Verfügung. Besondere Anerkennung verdient, dass er diese sehr zeitintensive Arbeit ehrenamtlich in seiner Freizeit leistet, denn diese ist in seinem Beruf als Professor an der Fachhochschule Pirmasens knapp bemessen.

 

Volker Petri

(Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken)

Der Fechtsport in Zweibrücken ist unmittelbar mit den Namen Petri verknüpft. Vater Heinrich hat 1933 die Fechtabteilung des Turnvereins 1861 übernommen und zu erster Blüte geführt. Und 1977 trat Volker Petri Heinrichs Nach-folge an. Die Erfolgsgeschichte der VTZ-Fechter in den zu-rückliegenden 30 Jahren trägt die Handschrift von Abteilungs-leiter Volker Petri. Schon als Wettkämpfer ging Volker Petri mit gutem Beispiel voran. 1998 errang er sogar den Titel eines Europameisters der Senioren und wurde ein Jahr später Vizeweltmeister. Aus der Trainingsschmiede Volker Petris gingen viele ausgezeichnete Fechterinnen und Fechter hervor. Das jährlich ausgerichtete Heinrich-Petri-Gedächtnis-turnier, die Deutschen Meisterschaften der Fechtjunioren und der Friesen-kämpfer haben den Ruf Zweibrückens als Veranstaltungsort über die Grenzen der Pfalz hinausgetragen.

 

Christine Roth

(Wassersportfreunde Zweibrücken)

Frau Christine Roth begann ihr Engagement in der Kanuabteilung der Wassersportfreunde Zweibrücken zunächst betreuend und unterstützend für ihre Kinder vor rund 20 Jahren. Schon bald jedoch wurde sie zur großen Unterstützung der gesamten Kanuabteilung, organisierte und betreute nahezu jede Veranstaltung bei den Wassersport-freunden in Zweibrücken wie im ganzen Land, ermöglichte diese vielfach erst. Als Übungsleiterin brachte sie Kindern wie Erwachsenen den Kanusport näher, übernahm in schwieriger Lage die Leitung der Kanuabteilung und konnte so durch engagierte und zugleich aus-gleichende Art den Weg zum heutigen Erfolg der Kanuabteilung bereiten. Nach wie vor im Vorstand der Wassersport-freunde vertreten stellt sie sich ehren-amtlich in den Dienst des Vereins, der ihr hierzu zu großem Dank verpflichtet ist.

 

Jörg Roth

(Wassersportfreunde Zweibrücken)

Herr Jörg Roth hat sich durch seine langjährige, engagierte ehrenamtliche Tätigkeit in der Kanuabteilung in hohem Maße verdient gemacht. Bereits im Jahr 1990 trat er als Kanuwart erstmals in den Vorstand ein, engagierte sich maßgeblich bei Bau und Fertigstellung des Bootshauses wie auch bei Auf- und Ausbau der Trainingsanlagen der Kanuabteilung und hat als Organisator als auch als Trainer entscheidend zum heutigen Erfolg der Kanuabteilung bei-getragen. Als langjähriger zweiter Vor-sitzender bis ins Jahr 2015, aber auch durch Organisation und tatkräftige Mit-hilfe bei verschiedensten Anlässen lässt er seine langjährige Erfahrung dem gesamten Verein der Wassersportfreunde Zweibrücken zugute kommen. Jörg Roth ist durch sein langjähriges Engagement im Verein zu einer prägenden Persönlichkeit für die Wassersportfreunde geworden.

 

Richard Schmitt

(Tanzsportclub Zweibrücken Royal)

Richard Schmitt trat am 01.05.2002 dem Verein als aktiver Turniertänzer bei und wurde im März 2006 als Sportwart in die Vorstandschaft gewählt. Diese Funktion übte er bis März 2016 mit großem Engagement aus. Neben den zahlreichen sportlichen Veranstaltungen im Breiten- und Leistungssportbereich, für die er mit großem persönlichen Einsatz verantwortlich zeichnete, verdanken wir ihm insbesondere den Wiederaufbau der Sparte Jazz- und Modern-Dance im Turnierbereich, deren Erfolge für sich sprechen. Für sein herausragendes und unermüdliches ehrenamtliches Wirken zum Wohle des Vereins gebührt ihm Dank und Anerkennung.

 

Ingrid Schneider

(Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung)

Ingrid Schneider war viele Jahre erfolgreich als Schriftführerin im Vorstand bei der Lebenshilfe Zweibrücken e.V. engagiert. Mit viel Herz und Engagement hat sie die Reha-Sportgruppe für Menschen mit geistiger Behinderung begleitet und unterstützt.

 

Walter Schneider

(Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung)

Walter Schneider hat 12 Jahre lang der Lebenshilfe Zweibrücken e.V. als 1. Vorsitzender vorgestanden. Er hat mit viel Herz und Engagement die Reha-Sportgruppe für Menschen mit geistiger Behinderung begleitet und unterstützt.

 

Tobias Schön

(Turn- und Sport-Club Zweibrücken)

Tobias Schön ist 23 Jahre alt. Seit 2011 trainiert er zusammen mit Jan Tüllner die G-Jugend des TSC Zwei-brücken. 2015 übernahm er die F-Jugend. Als im letzten Jahr der Trainer der A-Jugend aus persönlichen Grün-den sein Amt niederlegte, übernahm er zusammen mit Jan Tüllner die Mannschaft, die damals auf einem Abstiegs-platz stand. Mit viel Engagement und Zeitaufwand schafften sie es, dass die A-Jugend am Ende der Runde auf einem gesicherten Mittelfeldplatz stand. Auch in der neuen Saison trainiert er zusammen mit Jan Tüllner weiterhin die A-Jugend und die F-Jugend. Dies ist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden, da er berufstätig ist und selbst in der 1. Mannschaft trainiert und spielt.

 

Peter Schwichow

(Schach-Klub 1905 Zweibrücken)

Peter Schwichow ist seit sehr vielen Jahren in wechselnden Vorstandsämtern des Schachklubs 1905 Zwei-brücken ehrenamtlich aktiv. Schon in der Zeit von 1988 bis 1991 war er Jugendleiter des Vereins. Im Jahre 1995 wurde er zum Pressewart gewählt und 1997 zusätzlich zum Schriftführer. Beide Ämter übte er bis zum Jahre 2005 in Personalunion aus. Gleich zu Beginn dieser Zeit ließ er die zuvor ein-gestellte vereinsinterne Zeitschrift wie-der aufleben und führte überwiegend selbst deren Redaktion. Seit 2009 ist Peter Schwichow wieder im Vorstand des Schachklubs 1905 Zweibrücken aktiv. Zunächst wieder als Schriftführer und Redakteur der Vereinszeitschrift tätig, wurde er im Jahre 2013 zum Spielleiter gewählt und übt beide Ämter bis heute aus.

 

Rudi Sebald

(Fußballclub 1964 Oberauerbach)

Das Gründungsmitglied Rudolf Sebald hat sich als gute Seele des FC Ober-auerbach in mehr als 40jähriger Tätigkeit in verschiedenen Ämtern verdient gemacht. Er war unter anderem Jugendleiter und Jugendtrainer und kümmert sich heute mit seinen über 80 Jahren mit großem Engagement um die Sportanlagen des Vereins.

 

Rainer Seibert

(SVN 1929 Zweibrücken)

Rainer Seibert trainiert seit 1996 die Jugendspieler des Vereins. Fast alle seine Spieler spielen heute im zweiten Jahr in der A-Jugend und können jetzt im aktiven Bereich eingesetzt werden. Rainer Seibert hat in den 10 Jahren seiner Trainertätigkeit Kinder und Jugendliche nicht nur sportlich zu ordentlichen Fußballspielern ausgebildet, sondern auch im menschlichen Bereich ihre Entwicklung zu gewissenhaften und disziplinierten Personen, die sich in unserer Gesellschaft zurechtfinden, unter-stützt. Darüber hinaus ist er aber auch Helfer und Ratgeber der Vorstandschaft des SVN und des gesamten Vereins. Er hat sich bis heute in hervorragender Weise um den SVN Zweibrücken verdient gemacht.

 

Winfried Stark (Vereinigte Bewegungsspieler Zweibrücken)

Winfried Stark ist seit vielen Jahren im Vorstand der Vereinigten Bewegungs-spieler Zweibrücken engagiert und einer der Vorstände des Vereins. Zusammen mit Birgit Dawo ist er verantwortlich für die Organisation von vielfältigen Veranstaltungen insbesondere im Bereich der Integration und Inklusion. Dies spiegelt sich vor allem in seinem vereinsüber-greifenden Engagement in der Flüchtlingshilfe und der aktiven Mitgliedschaft im Beirat für Migration und Integration wider.

 

Jan Tüllner

(Turn- und Sport-Club Zweibrücken)

Jan Tüllner ist 23 Jahre alt. Seit 2011 trainiert er zusammen mit Tobias Schön die G-Jugend des TSC Zweibrücken. 2015 übernahm er die F-Jugend. Als im letzten Jahr der Trainer der A-Jugend aus persönlichen Gründen sein Amt niederlegte, übernahm er zusammen mit Tobias Schön die Mannschaft, die da-mals auf einem Abstiegsplatz stand. Mit viel Engagement und Zeitaufwand schafften sie es, dass die A-Jugend am Ende der Runde auf einem gesicherten Mittelfeldplatz stand. Auch in der neuen Saison trainiert er zusammen mit Tobias Schön die A-Jugend und die F-Jugend. Dies ist mit enormem Zeitaufwand verbunden, da er berufstätig ist und selbst in der 1. Mannschaft trainiert und spielt.

 

Albert Wolf

(Radsportclub 88 Zweibrücken)

Herr Albert Wolf ist seit vielen Jahren Mitglied im RSC Zweibrücken 88 e.V. Er hatte bisher das Amt des „RTF-Warts“ inne und hat seither die alljährlich stattfindende und deutschlandweit bekannte Radtouristikfahrt organisiert. Selbstverständlich war er auch bei allen anderen Vereinsaktivitäten immer tat-kräftig zur Stelle.

 

Harald Wolter

(Ski- und Volleyball-Klub Zweibrücken)

Seit seinem Vereinseintritt im Jahre 1978, somit seit 38 Jahren, hat Harald Wolter den Volleyballsport im Ski- und Volleyballklub Blieskastel-Zweibrücken e.V. (SVK) maßgeblich geprägt. Zu-nächst als Jugendspieler, dann als Aktiver der Herrenmannschaften. Seit 25 Jahren hat er als Mannschaftsführer die 1. Herrenmannschaft zu diversen Titeln geführt, zuletzt bis in die höchste saarländische Spielklasse, der Verbands-liga. In den letzten 4 Jahren betreute Harald Wolter außerdem die 1. und 2. Herrenmannschaft im Ehrenamt als Spielertrainer. Darüber hinaus zeigte er während seiner gesamten Vereinszuge-hörigkeit immer wieder ehrenamtliches Engagement z. B. wenn Not am Mann war aushilfsweise als Jugendtrainer, in der Pressearbeit für die Volleyballer oder in organisatorischen Angelegenheiten – eben ein echter Vereinskamerad.